From the monthly archives: Januar 2010





emma mcglynn – kamikazebirdie

Und nun mal zu etwas älterer Musik, die es irgendwie nie so wirklich in den Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit geschafft hat. Emma McGlynn ist/war eine britische Sängerin/Songwriterin, die sich die kleinen Dramen des Alltags zum Thema ihrer Lieder gemacht hat. Das war schon 2003 nicht unbedingt neu und revolutionär, aber das ist auch nicht das, um was es geht. Denn dieses Album ist so liebevoll gemacht, dass es direkt an die Gefühle geht.
Wenn man die Augen schließt, mit der CD leise im Hintergrund, ist man versucht, an Studentencafés zu denken, in die dieser Sound perfekt hineinpasst. Studentinnen seufzen mit einem Milchkaffee in der Hand, vor sich irgendwelche Studienunterlagen, Studenten sitzen lässig mit einer Zigarette in der Hand und lauschen. Hey, das war 2003, da ging das noch.

Leider hörte das dann nach zwei Alben auf, selbst der Myspace-Account ist verwaist. Das ist insofern schade, weil diese Musik wirklich etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
Sparsame Instrumentalisierung, häufig nur eine Gitarre, manchmal Percussions, lenken den Zuhörer auf die Stimme, die verträumt intensiv die Texte erzählt. Das ist wunderbar zum Entspannen, natürlich auch ausserhalb von Studentencafés, das war nur das erste Bild, das mir eingefallen ist.
Wer also die Chance hat, sich das mal anzuhören, und sowieso an Musik von Norah Jones bis Melissa Etherige
interessiert ist, sollte das mal tun. Für alle anderen könnte es auch eine nette Erfahrung sein.

mit dank an tammo. ♥

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ein neuer topf für das gras der diva.
und wandschmuck für das neue büro.


es war grausam.
das ist die ausbeute.


 







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so recht zufrieden bin ich nicht.
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erster versuch einen zopf zu stricken.
das muss ich noch üben.
ich bin fast verzweifelt, weil ich die anleitungen nicht verstanden habe.

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die hat sich jemand gewünscht.







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