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ein sonntagsspaziergang. und verkaufsoffen! gefährlich. die buchhandlung hatte nämlich auch auf. so gab’s zwei neue bücher und eins davon für mich. nicht, dass mein stapel ungelesener bücher sehr klein wäre …

&: so hochzeitsvorbereitungen sind ganz schön aufregend!

die blumen gab’s heute vom liebsten.
<3

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mein erster versuch handschuhe zu stricken.
habe mich genau an die anleitung gehalten,
ist aber glaube ich trotzdem ein minibisschen zu klein. hm! üben.
und neue bücher gibt es:

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:D
genau das richtige für die bahn.

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das gab’s gestern für den liebsten als geschenk nach einer kleinen shopping-tour mit der freundin. (zur zeit bin ich weltmeisterin darin bücher aus bücherserien zu kaufen, die nicht das erste buch der serie sind. fail.)
twitterature. die zielgruppe dieses buches ist wahrscheinlich eher klein. zum einen sollte man doch die großen werke der weltliteratur kennen, um folgen zu können, zum anderen aber auch freund davon sein, dass sie, wie hier, irgendwie verstümmelt werden. ich fand’s super und der liebste auch. gut so.

der tolle tammo von hilfe, zombies! hat diesen gruseligen film von gestern abend ganz prima zusammengefasst, daran will ich euch teilhaben lassen.


Meltdown – Wenn die Erde verbrennt

RTL2 ist bekannt als Lieferant schlechter Filme. Gerade im Bereich der Katastrophenszenarios hat sich dieser Sender immer wieder bemüht, jede noch so verborgene Perle des schlechten Filmemachens auszugraben. Und nun, an Halloween, hat man sich ein kleines Denkmal gebastelt, eine neue Tiefstleistung aufgestellt, den Vogel mal wieder abgeschossen. Das Ergebnis heisst Meltdown, ist besetzt mit den Schlechtesten der Schlechten, inklusive Casper van Dien, den vielleicht sogar noch jemand aus Starship Troopers oder Beverly Hills 90210 kennt. Muss aber auch nicht. Wahrscheinlich ist es sogar besser, sich nicht zu erinnern. Im Falle dieses Filmes wäre es mit Sicherheit so.
Über die Story zu schreiben ohne in Lach- oder Weinkrämpfe -je nach geistiger Verfassung- auszubrechen, ist nahezu unmöglich. Zunächst wird ein Meteorit gesprengt, zerbricht in drei Teile von denen einer die Erde touchiert und aus ihrer Umlaufbahn wirft, so dass sie der Sonne entgegentrudelt und es beständig warmer wird. Dann kämpfen die Menschen in einer implodierten Zivilisation um ihr Überleben, manche relativ erfolgreich, manche nicht. Schließlich müssen diejenigen, die überleben wollen, in die Arktis, weil es dort am wenigsten heiß werden wird.
So entsteht ein Kampf um den schnellsten Weg nach Norden mit explodierenden Benzintanks, Schiffen und Flugzeugen, mit unterirdischen Kanalsystemen, die einen mit Sicherheit irgendwohinbringen, aber nicht aus der Stadt hinaus und schon gar nicht nach Norden. Irgendwo dazwischen wuselt auch diese kleine Gruppe um Casper van Dien herum, der als heldenhafter Polizist relativ hilflos mit ansehen muss, dass die Menschen gar nicht so toll sind, wie er immer dachte. Den anderen Mitgliedern seiner Posse (Ex-Frau, Tochter, krimineller Freund von Tochter, neue Freundin, Bruder von neuer Freundin, der auch zufällig Astronom ist) geht es ebenso. Schließlich kommen sie zu dem Schluss, dass die Gravitationskräfte der anderen Planeten die Erde schon wieder in ihre ursprüngliche Bahn zurückziehen werden. Immerhin wird die Menschheit nicht durch einen Vorzeichenfehler gerettet, weit weg davon ist es aber nicht.
Lässt man die Merkwürdigkeiten beiseite, immerhin sprechen wir hier über einen Zeitraum von 5 Tagen, sind wenigstens die Explosionen ganz ansehnlich. Das rettet diesen Film aber genausowenig wie jeden anderen, in dem nur die Explosionen toll waren, ansonsten aber auf Realismus und Physik geschissen wird. Dass niemand merkt, wie der Asteroid an der Atmosphäre der Erde abprallt, obwohl so richtig schön alle Wolken weggefegt werden, dass die Erde nicht bebt, als sie so brutal zu einer Positionsveränderung gezwungen wird, dass nicht einmal ein bisschen Wind weht, dass es so schnell so unerträglich warm wird, dass bereits nach zwei Tagen die Vorräte an Wasser und Zivilisation aufgebraucht sind, dass die Protagonisten herumhampeln, ohne Plan und Verstand, obwohl immer wieder das große Ziel betont wird, dass am Ende alles wieder gut ist, durch einen kräftigen Regenschauer, dass die Hitzeopfer aussehen als hätten sie sich eine Atombombe bei der Zündung mal ganz genau angesehen, all das nervt schließlich so sehr, dass man froh sein kann, dafür kein Geld ausgegeben zu haben. Wer das trotzdem machen will, bitte sehr, den halte ich nicht auf; rate aber dringend davon ab. Ihr werdet euch ärgern.

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barcelona.



endlich ergattert:
türkise strumpfhosen.

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es ist ein ärgernis, dass sie hier ihr fahrrad anbinden. soso. mitte vierzig, so stell ich mir den typischen briten vor. kleinkariertes jackett. der eigentümer will nicht, dass sie hier ihr fahrrad anbinden. ich weiss, da stehen noch mehr. man, das war so bescheuert, dass ich lachen musste. nebenher diskutierte er mit einem der oberkellner des italieners unten im haus. sie müssen das hier (müll) wegräumen. – nein, muss ich nicht, ich habe es nicht hier hingestellt. – dann war es sicherlich die gerüstbaufirma. dann muss sie das wegräumen. – wieso sollte eine gerüstbaufirma hier eine alte kühltruhe hinstellen? oh my. wirklich. und dann wieder zu mir: ist das denn okay für sie jetzt? WTF!? was soll daran okay sein? darum gehts doch gar nicht. meine herrn. ich musste so lachen, dass ich lieber das weite gesucht habe. jetzt steht das rad vor dem haus und ich muss mir einen neuen stellplatz suchen. was für eine unnütze diskussion. ob ich denn keinen fahrradkeller hätte. nein, hab ich nicht. oh.