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zalando hat sich was ganz abgefahrenes ausgedacht und jetzt will ich unbedingt gewinnen, um mein großes schuhregal noch erweitern zu können: eine SCHUHFLATRATE im wert von 3000,-€!! oh, das wäre das paradies!
teilnahmebedingung ist ein blogeintrag über sein liebstes paar schuhe, die es bei zalando zu kaufen gibt. das wiederum ist gar nicht so einfach, weil ich mich gar nicht entscheiden kann! so viele tolle schuhe … es ist eine crux!
weil ich mich aber doch entscheiden musste, fällt meine wahl heute abend auf das folgende paar schuhe:

die iklips ballerinas von kickers.

ganz wunderhübsch, wie ich finde. außerdem bin ich eh ein fan von kickers, die schuhe sind meist superbequem und einfach prima verarbeitet.
jetzt drückt mir bitte alle die daumen! :-)

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heute: ein kleiner ausflug nach bremen, um die schuhtick-ausstellung im überseemuseum zu besuchen. der anlass: der geburtstag einer kollegin. so waren wir also mit vierzehn menschen unterwegs nach bremen und dort angekommen gab es eine prosecco-führung (sehr gut!). die dame berichtete dann unter anderem, dass 90,8% der besucher dieser ausstellung frauen seien, dass dr. marten’s säurebeständig sind und dass die kleinsten frauenschuhe in china 7,5cm lang waren. es gab sogar einen manolo blahnik(?) zu sehen und am ende der ausstellung gab es einen laufsteg auf dem man sich mit diversen, zur verfügung gestellten schuhpaaren filmen und ansehen lassen konnte. das war ein kleines schauspiel. ötzis schuhe gab es auch zu sehen und die ältesten schuhe der welt und schuhe aus papier und große schuhe und schuhe mit hohen absätzen usw usf. sehenswert, echt.
wenn ihr also könnt, fahrt hin.

was mich wiederum enttäuscht hat, waren die bremer stadtmusikanten. die habe ich mir wesentlich imposanter vorgestellt. (ja, ich war vorher noch nie in bremen.) da war ich dann erstmal ein bisschen beleidigt. naja.





oh, und man spricht von einem schuhtick, wenn man mehr als zwanzig paar schuhe besitzt. sisi hatte keinen schuhtick, dafür aber marie antoinette. und sisi stellte sogenannte einläufer zum einlaufen ihrer schuhe ein, weil es damals noch keine rechten und linken schuhe gab, es gab nur schuhe und die taten weh.





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